Sonntag, 7. April 2013

Liebe, Love, 愛 , 사랑

Er hatte nicht viel gebraucht um es mir zu nehmen.
Nur ein Gespräch um alles wieder aufzurollen, was ich längst verschlossen hatte.

Liebe? Ich hab nie daran geglaubt und ich tue es immernoch nicht. Liebe existiert nicht, nicht bei mir. Ich sage immer, das Liebe einem alles nimmt was man hat.
Das Herz, die Luft, die Gedanken, die Nächte, deine Geheimnisse und deinen Verstand. Liebe übernimmt alles und eine einzige Person kann das alles verursachen.
Unglaublich oder?

Aber ich wollte nicht daran glauben, ich wollte es nicht. Ich versuche immernoch zu denken das Liebe nicht da ist, das sie nur eine Illusion des Kopfes ist. Oder eine Sehnsucht, weil viele andere es haben und nur du nicht... Sie tut weh.
Und nur ein einziger Mensch kann das alles verursachen.

In unserer Generation findest du niemanden der dir noch sagen kann was Liebe ist. Viele sehen es als ein Wort und nehmen sich den nächst besten um dann der ganzen Welt zu präsentieren wie sehr sich dieses Paar doch liebt. Unwirklich und ein Fake.
Nichts kann mein Herz nehmen - dachte ich.
Aber ein einziger Mensch hat das geändert, und es war der falsche.

Ich kannte ihn schon länger, aber wir hatten nie was miteinander zu tun. So viele Mädchen waren verrückt nach ihm und er nahm sich eine nach der anderen. Auch ich war ihm verfallen, aber ich war ja noch etwas jünger. Sein Aussehen hatte mich angezogen und ich bin einfach mit der Masse gegangen die ihm verfallen ist. So war das!
Also dachte ich auch das es nur eine Illusion war. Das ich ihn eigentlich garnicht wollte.
Aber als er mich anlächelte war es vorbei. Er hatte mich mitgenommen.

Ich versuchte ihn zu vergessen aber jedes mal wenn ich ihn sah, schlug mein Herz höher und ich versuchte in seiner Gegenwart so unauffällig wie möglich zu sein, aber seine Aura brachte mich um den Verstand. Und dabei habe ich doch noch nie wirklich mit ihm geredet.

Doch dann blieb er eine Klasse unter mir, er war sitzen geblieben und das schränkte das Aufeinander treffen ein. Und ich vermisste ihn.
In der Zeit bildete ich mir ein, mich in einen anderen Jungen verliebt zu haben, aber dem war nicht so.

Und dann war da noch meine Freundin, sie wurde von einem Jungen komplett belogen und zufällig war dieser Junge mit meinem "ehemaligen" Schwarm befreundet.
Meine Freundin redete mit meinem Schwarm über den Jungen, der sie belogen hatte.
Sie redeten darüber und trafen sich auch. Zufällig hatte ich eine Verabredung am gleichen Ort wie die beiden.
Er wartete auf sie, ich wartete auf eine andere Freundin.
Ich setzte mich zu ihm und wir redeten. In diesem Gespräch hatte er mir wieder alles genommen.
Das Herz, die Luft, die Gedanken, die Nächte, deine Geheimnisse und meinen Verstand.
Bis rauskam das er sich mit meiner Freundin verabredet hatte.
Und das war nicht das erste mal das sie es war, die mir einen Jungen nahm. Aber es war okay. Ich war es nicht gewohnt von einem Jungen gemocht zu werden.
Sie lehnten mich ab.

Und dann kam meine Freundin und die beiden gingen... und ab dem Moment wusste ich, das sie bald ein Paar werden würden und ich ihn aufgeben musste.
Ich musste.

Als ich es nicht mehr aushielt, sagte ich es ihr und sie akzeptierte das.
Ich liebe ihn, er liebt sie und sie liebt ihn.
Sie sind glücklich... und ich sollte es auch sein. Er ist doch einer von vielen... und irgendwann dann kommt einer, der mich vielleicht auch will.

Irgendwann, wenn ich gelernt habe ihn nicht mehr zu lieben. 

Dienstag, 29. Januar 2013

Meine Jugend und ich

Ehrlich? Meine Generation raubt mir den letzten Verstand.
Wir trinken uns zum Tod.
Haben in diesen jungen Jahren schon Sex, lieben Alkohol, verehren Drogen. 
Wir lassen uns hängen, die Zukunft ist egal. Alles warnen von denen, die Lebenserfahrung haben, bringt nichts. Sie machen weiter. 
Und warum? 
"YOLO"! (You Only Live Ones)
Und hinter diesem "YOLO", steht ganz dick und fett: Feier dich zum Tod, liebe deine Sünden und falle in ein Loch.
Und sie hören drauf. Aber sie verstehen nicht, das dass Leben mehr bietet als Feiern. Die Zukunft ist weg, aus ihnen wird nichts mehr. Denn YOLO ist wichtiger, feier dich zum Tod. 

Aber ich will das nicht. Ich will nicht zu dieser falschen Generation gehören. Ich will leben!
Ich will mich nicht zwischen Sex, Alk und Drogen verlieren. Ich will aus mir etwas machen. Ich will nicht an Alk sterben, ich will alt sterben. Ich will keine Drogen, ich will Wissen. 
Ich will leben. Und es ist mir egal für wie verrückt mich die anderen halten. Ich bin nicht wie sie, ich will etwas werden, worüber sie staunen können.
Ich hab keinen "Swag" und lebe kein "YOLO". Ich lebe jeden Tag und sterbe nur einmal. 

Samstag, 12. Januar 2013

Denn du gehörst zu mir

"Meine Eltern haben eine Braut für mich ausgesucht, ich muss dich verlassen Sayo. Es tut mir leid."
Deine Worte durchschneiden mein Herz. Dein Pfeil durchbohrt alles von mir, lassen mich bluten.
Und leise fließen meine Tränen meine Wange hinunter und prallen auf dem Boden auf, lassen alle Trauer frei. Sie sterben während sie fliegen und ich habe Angst, das du ihren Fall hörst.
"Du...", ich kann nicht reden. Das Wort bleibt in der Luft hängen. Ich habe so vieles im Kopf aber kann die Wörter nicht formen. Mein Mund will nicht wie ich es will. Ich schluchze. Meine Schultern beben und ich senke den Kopf.
"Sayo... es tut mir so unendlich leid.", sagst du und nimmst mich in den Arm. Ich spüre es, du weinst auch. Der Herbstwind weht und die Blätter fliegen umher. Ein Blatt verfängt sich in meinem Haar, langsam lässt du mich los und wischst meine Tränen weg, holst das Blatt aus meinem Haar und dann gibst du mir einen Kuss auf die Stirn. Ich kann das nicht. Ich hasse dich Jason. Ich hasse dich. 
Ich lasse meinen Kopf gesenkt, ich hebe ihn auch nicht als ich merke das du dich entfernst. Mein Leben wird immer an die hängen bleiben. 

"Nichts ist fürimmer. Alles hat sein Ende."


Erinnerungen

Es sind unsere Erinnerungen. Eigentlich wollte ich doch nur meine Wohnung aufräumen und jetzt stoße ich auf sie. Auf Fotos, Briefe, Videos, Postkarten, Geschenke... alles was du mir in unseren neun Jahren gegeben hast. Wir lachen und ich frage mich wann ich das letzte mal eigentlich gelacht habe.
Die Erinnerungen zeigen mir alles was jetzt nicht mehr sein wird. Es ist die Vergangenheit. Die Vergangenheit ist vorbei... die Vergangenheit lässt meine Hoffnung sterben das es dich und mich wieder geben wird. In der Vergangenheit hast du mich verlassen. Und warum? Weil deine Eltern dir jemanden ausgesucht haben mit der du durchs Leben gehen wirst. Du wirst mit ihr über die Welt gehen, du wirst ihre Hand halten, du wirst der Vater ihrer Kinder und du wirst ihr Mann. Ich hasse sie. Ich weiß nicht wer sie ist, ich weiß nicht wie sie aussieht, ich weiß auch nicht wie sie ist... aber ich weiß das ich sie hasse. Ich dachte deine Eltern würden uns akzeptieren oder du würdest etwas sagen. Aber du hast uns aufgegeben. 
Ich nehme alle unsere Erinnerungen und werfe sie weg. Sie sind Vergangenheit.

Als ich am nächsten Tag deine Einladung zur Hochzeit bekomme, falle ich. Der Boden ist plötzlich fort und ich falle. Kann man fürimmer fallen? Es ist ein schönes Gefühl. Ich habe mich darauf eingestellt dich zu vergessen und jetzt bist du wieder da. 
Wie kannst du nur?
Aber ich weiß das es nichts bringt. Ich werde zu deiner Hochzeit kommen, Jason.


Der Tag deiner Hochzeit

Ich bin bereit. Ich sitze in der ersten Reihe. Es sieht alles wunderschön aus... und gleich wirst du endlich verheiratet sein. Dann muss ich loslassen. 
Dann wird der letzte Funke Hoffnung sterben. 
Sterben... dieses Wort ist so leer. Es hat eine Bedeutung, aber diese Bedeutung ist leer. Denn wenn du stirbst, dann gibt es dich nicht mehr. Dann bist du vergessen und was dann passiert, das weißt du nur, wenn du gestorben bist. 
Ich werde aus meinen Gedanken gerissen als du die Kirche betrittst und so übernatürlich aussiehst. Du hast dich nicht verändert. Ich sehe dir keine Spuren unserer Trennung an, sie war dir egal. Neun Jahre, waren dir egal. 
Ich schließe die Augen und lächle. Ja, du sollst sehen wie egal du mir bist und das ich diese Hochzeit Lächerlich finde. Aber mein Lächeln verschwindet als du mich ansiehst. Deine Augen... sie sind so leer. In deinen Augen spiegele ich mich, ich bin eins mit dir. Und ich sehe dir an das du weinen willst. Ich sehe dir an das du an unsere Jahre denkst. Du vermisst mich, nicht wahr?
Und dann tritt sie ein. Endlich kann ich sie sehen und sie ist wunderschön. Aber du siehst sie an als wäre sie Gift. Würdest du lieber mich in einem weißen Kleid sehen? Hoffnung.
Ich wünschte du würdest antworten, aber es kommt nichts. Sie steht vor dir. Der Priester wartet, alle warten, ich warte... auf dein "Ja". Aber du sagst nichts, du blickst umher. Du blickst die Menschen an die warten. Deine Braut, deine Eltern und die anderen Gäste, bis dein Blick auf mich fällt. Dann bewegst du dich, deine Füße steuern genau auf mich zu, du kommst zu mir. Ich stehe auf. Lange bleibst du vor mir stehen. Alle sind verwirrt und deine Eltern spannen sich an.
Endlich nimmst du meine Hand und ziehst mich fort. 
Du rennst raus mit mir. Blicke bleiben an uns hängen und keiner weiß dich aufzuhalten. Endlich sind wir aus dieser Kirche raus.
"Ich war so dumm Sayo. Ich war so dumm auf meine Eltern zu hören und dich zu verlassen, ich war so dumm."
Ich schaue dich an.
"Jason... Ja, du warst dumm!", und ich kann nicht unterdrücken zu weinen. Ich bin so glücklich.
"Sayo...", du siehst mich an. Wir steigen in den Wagen und fahren fort. Glück. 
"Und warum merkst du das eigentlich erst jetzt deinen Fehler!?", schreie ich fast.
"Ich weiß es nicht. Der Druck war so hoch und ich... es tut mir leid.", du siehst mich an und deine Augen sind wieder lebendig. Deine Augen lachen für mich.
"Lass uns einfach fort gehen Sayo."
Ich schließe die Augen und versuche zu realisieren. Ich hoffe darauf das es kein Traum ist. Ich will nicht aufwachen und dich nicht bei mir haben...
Als ich meine Augen öffne, glaube ich kaum wo wir sind. Wir sind an unserem Strand. An dem Ort, wo du mich zum ersten mal geküsst hast und wo wir zu unserem Jahrestag immer waren. Ich kann es nicht glauben.
Wieder nimmst du mich an die Hand und führst mich ans Meer. Meine Schuhe habe ich schon lange ausgezogen und der Sand kitzelt meine Füße.
"Sayo... ich weiß das kommst für dich jetzt vielleicht etwas... naja blöd. Aber ich liebe dich. Ich liebe dich wirklich und ich... naja", du senkst den Blick und ich verstehe nicht ganz.
"Sayo! Heirate mich!", das kommt so plötzlich das ich fast hinfalle. Aber du fängst mich auf.
"Jason...", fange ich an. 
"Nein... es muss nicht jetzt sein. Auch nicht in ein paar Monaten. Aber ich will das du mich heiratest, sag einfach Ja!"
Ich nicke nur.
"Ja.", du nimmst mich in den Arm und ich schließe die Augen. 
Und als die Sonne untergeht, werden unsere Lippen endlich eins. 
"Denn du gehörst nur mir...", flüsterst du. 



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Danke fürs Lesen!

Sonntag, 6. Januar 2013

Fehler

"Es tut mir leid."
Du sagst nichts, wie immer.
"Bitte Shiori, es tut mir wirklich leid. Es war ein dummer Fehler! Und ich will alles besser machen wenn du mir noch eine Chance gibst! Ich werde dir beweisen das du die einzige Frau in meinem Leben bist, denn ich liebe dich! Ich weiß nicht das was du denkst aber ich liebe dich wirklich."
Es scheint als würdest du wohl garnicht mehr mit mir reden. Ich sehe schon wie du ein beleidigtest Gesicht ziehst. Ich fand das immer so süß an dir.
"Hey... Ich kann dich ja verstehen! Aber wenn du mich liebst dann verzeihst du mir, oder? Ja okay das hätte ich nicht sagen sollen. Es ist wirklich besser wenn ich gehe oder? Soll ich morgen wiederkommen?..."
Schweigen
"Sag doch was Shiori. Bitte! Ich will was wissen was dir passiert ist. Warum ich hierher kommen muss um dich zu sehen.. Weißt du deine Mutter redet auch nicht mehr, sie sagt nur noch das nötigste. Und dein Vater lacht nicht mehr, er zeichnet nur noch.. und seine Bilder sind nur traurig. Sie zeigen den Tod und die Tränen..."
Ich seufze und lege die Blumen nieder.
"Na schön... Bis morgen Shiori. Ich liebe dich..."
Dann stehe ich auf. Der Regen fällt und ich schließe die Augen., denke zurück an alles was geschehen ist. An meinen Fehler und an dich, ich wünschte du würdest einfach wieder mit mir reden. Aber das ist unmöglich.
Ich denke daran wie du mich angeschrien hast wenn ich nicht aufgeräumt habe. Ja, das war unser Problem, eines von vielen belanglosen Themen über die wir immer wieder gestritten haben. Wie dumm und klein das erscheint neben dem was geschehen ist.
Ich denke an dein Lachen und daran wir du mir über die Haare gestrichen hast, als wir uns wieder versöhnt haben.
Ich öffne die Augen wieder. Das alles scheint erst Gestern geschehen zu sein aber es ist schon über ein Jahr her und ich versuche immer noch dich um Verzeihung zu bitten, aber du wirst nie mehr was sagen was?
Ich schaue hinab. Die Blumen sind natürlich auch Nass, es scheint als würden sie mit mir weinen.
Aber nicht mehr lange und ich komme auch zu dir, ich wünschte einfach es wäre einfacher.
Ich gehe, drehe mich nicht mehr um... und als ich den Friedhof verlasse, scheint es als würdest du mich ansehen und lächeln. Dankbar dafür, das ich an dich denke. Vielleicht ist es auch so? Ich weiß es nicht und ich werde es auch nie erfahren.

Donnerstag, 3. Januar 2013

Du und Ich

"Er hatte einen Unfall."

Vier Wörter die dich vielleicht aus deinem Leben reißen werden.
Vier Wörter, die vielleicht einige Menschen traurig machen wird.
Vier Wörter, die ich sind.
Denn diese vier Wörter, beschreiben einen letzten Moment.

Wird mich jemand vermissen? Bin ich jemand? Man wird mich vergessen.
Man wird mich vergessen sobald unsere Generation ausgerottet ist.
Sie wird mich ebenso vergessen.
Aber ich weiß wer mich bis zu seinem Ende niemals vergessen wird, das bist du mein bester Freund.
Wir hatten viel Spaß zusammen, als ich hergezogen bin, warst du derjenige der mir die Hand
hinhielt. Ich bin dir so dankbar!
Wie ein Bruder hast du mich gestützt und gehalten. Du warst für mich da wenn sie es nicht war.
Ich bin dir so dankbar!

Aber weißt du, da gibt es etwas was du nicht weißt. Was niemand wusste.
Und ich glaube du wirst geschockt sein wenn du dies liest:
Dieser Unfall, war meine Absicht.
Nein, guck nicht so. Ja, es war meine Absicht.
Ich wollte diesen Unfall.
Ich wollte sterben.
Schockt dich das? Ja, ich glaube schon... Nein, ich weiß es. Es tut mir so schrecklich leid.
Aber weißt du wie das für mich war?

Es war schlimm. Ich hatte eine Familie, es war so perfekt und trotzdem war ich nicht glücklich. Ich war
nicht körperlich krank, nein, ich war in meinem Kopf krank. Ich war am Ende, jeden Tag dasselbe Spiel.
Aufstehen - fertig machen - zur Arbeit - nach Hause kommen - Essen -schlafen. Neben ihr.
Ich wollte es nicht. Und wer war für mich da? Ja! Du! Genau du!
Du mein bester Freund. Aber weißt du was? Ich wünschte da wäre mehr gewesen... zwischen uns.
Nein leg den Brief nicht weg! Bitte lies weiter, es ist mein Wunsch.

Wir haben uns kennengelernt, da waren wir noch kleine Burschen. So jung und unser ganzes Leben stand noch vor uns. Und wir sind diesen ganzen Weg gemeinsam gegangen.
Wir sind über dieselben Steine gestolpert und sind über den gleichen Weg gegangen. Wir haben uns beim wandern und klettern das Brot geteilt.
Wir haben uns beim Fußball spielen nur gefoult damit wir gewinnen.
Beim Schach hast du immer geschummelt und ich hab es dir nicht übel genommen. Du warst eben der geborene Gewinner, zumindest aus deiner Sicht. Wir haben so viel zusammen gelacht! Du hast mein Leben lebenswert gemacht. Aber dann passierte es... wir wurden älter und du lerntest Lucy kennen. Sie war wie gemacht für dich, sagtest du zu mir. Du sagtest, sie wäre perfekt für dich und das du sie nie mehr gehen lassen wirst.
Meine Welt brach zusammen. All meine Hoffnung und Träume, hast du mir in ein paar Worten genommen. Aber sogar meine Träume habe ich mühsam zusammengebaut. Sie waren mein Schloss und der Ritter war die Hoffnung. Aber du hast es angegriffen und es war fort.
Dann habe ich sie kennengelernt und geheiratet. Ungewollt. Ich wollte niemand anderen, nur dich. Ich wollte die Zeiten zurück wo es nur uns gab. Das Zimmer in dem nur wir saßen und kein anderer. Aber jetzt war Lucy immer da und bald auch der kleine Jack.
Du hattest deine Familie. Ich hatte sie und ihr Kind aus ihrer ersten Ehe.
Aber um ehrlich zu sein war sie mir egal, aber du warst es nicht. Du warst mein Leben. Du warst die Hoffnung. Du warst der Ritter.

Ich wollte dir nur danke sagen!
Danke für die schöne Zeit.
Danke für deine Hilfe.
Danke für deine Unterstützung.
Danke für alles!

Aber ich kann nicht mehr. Es ist einfach zu viel für mich. Wie hast du immer gesagt?
Wenn du weißt es lohnt sich nicht mehr, dann lass die Waffe fallen Soldat.
Diese Worte hast du mal an Jack gerichtet und ich richte sie jetzt an dich, denn diese Worte haben mir die Augen geöffnet. Ich wollte um mein Leben kämpfen, aber was war mein Leben ohne dich?
Ich lasse die Waffe fallen. Es ist vorbei.

Aber eins solltest du wissen:
Ich liebe dich.
Ich habe dich geliebt.
Ich werde dich immer lieben.
Ich werde warten.

Denn irgendwann sehen wir uns wieder!


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Danke fürs lesen.

An die Leser von: sweetfuckingworld.blogspot.com

Das hier ist mein zweiter Blog.
Ich schreibe manchmal aus Lust und Laune Geschichten und werde sie dann hier veröffentlichen :)
Es wird hier nix regelmäßig gepostet.
Dieser Blog ist einfach nur da, wenn ich mal Lust zu habe.
Ich hoffe er gefällt euch und damit erst mal tschüss!